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Zuhören · Beraten · Gemeinsam Lösungen finden

Beratung und Vertrauenslehrer

Manchmal hilft es, mit jemandem zu sprechen, der in Ruhe zuhört. Herr Bahlk und Herr Glavasevic sind eure Vertrauenslehrer an der Humboldt-Schule – bei Schwierigkeiten im Schulalltag, persönlichen Sorgen und Anliegen eurer Klasse.

Deine Ansprechpartner

Porträts: © www.florian-heurich.de

Wer kann sich an die beiden wenden?

Alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule – von Klasse 5 bis zum Abitur. Du musst bei keinem der beiden Unterricht haben. Du kannst allein kommen oder eine Freundin, einen Freund oder eine andere vertraute Person mitbringen. Auch Klassensprecherinnen und Klassensprecher sowie die Schülervertretung können sich mit gemeinsamen Anliegen an die Vertrauenslehrer wenden.

Wann ist ein Gespräch sinnvoll?

Du brauchst nicht zu warten, bis ein Problem groß wird. Wende dich an die beiden, wenn dich etwas beschäftigt oder du nicht weißt, an wen du dich sonst wenden kannst. Zum Beispiel:

  • Du hast Streit in der Klasse, fühlst dich ausgeschlossen oder erlebst Mobbing – auch in Chats oder sozialen Netzwerken.
  • Du hast Schwierigkeiten mit einer Lehrkraft oder fühlst dich ungerecht behandelt und möchtest besprechen, wie du das ansprechen kannst.
  • Schulischer Druck, Sorgen oder Probleme zu Hause belasten dich.
  • Du machst dir Sorgen um eine Mitschülerin oder einen Mitschüler.
  • Ihr möchtet als Klasse oder Schülervertretung ein Anliegen klären und braucht Unterstützung beim Gespräch mit der Schule.

So nimmst du Kontakt auf

Persönlich ansprechen

Sprich Herrn Bahlk oder Herrn Glavasevic in einer Pause oder nach dem Unterricht kurz an und bitte um einen Gesprächstermin. Du musst dein Anliegen dabei nicht vor anderen erzählen.

Eine E-Mail schreiben

Nutze die E-Mail-Adresse des Kollegen, mit dem du sprechen möchtest. Für den ersten Kontakt reichen dein Name, deine Klasse und die Bitte um ein Gespräch. Persönliche Einzelheiten kannst du im Gespräch erzählen.

Zum Beispiel: „Guten Tag Herr Bahlk / Herr Glavasevic, ich würde gern mit Ihnen sprechen. Wann hätten Sie Zeit für ein persönliches Gespräch? Ich bin … aus der Klasse …“

Gesprächstermine vereinbart ihr individuell. Eine kurze Ansprache oder E-Mail ist der erste Schritt; für das eigentliche Gespräch wird ein passender Zeitpunkt abgesprochen.

Was passiert im Gespräch?

Zuerst geht es darum, dir zuzuhören und deine Sicht zu verstehen. Gemeinsam überlegt ihr, was dir helfen kann: etwa ein klärendes Gespräch, Unterstützung bei einem Konflikt oder die Vermittlung weiterer Hilfe. Die Vertrauenslehrer begleiten außerdem den Austausch zwischen Schülerinnen und Schülern, Klassensprechern, Schülervertretung und Schule.

Mit deinem Anliegen wird behutsam und vertraulich umgegangen. Welche weiteren Personen helfen können, wird mit dir besprochen. Wenn du oder jemand anderes ernsthaft gefährdet ist, kann es notwendig sein, weitere Hilfe einzubeziehen.

Wenn du unmittelbar Hilfe brauchst, wende dich direkt an eine erreichbare Lehrkraft oder das Sekretariat. Warte dann nicht auf eine E-Mail-Antwort.

Weitere Beratung an unserer Schule

Beratungslehrerin

Frau Barbara Much

Frau Barbara Much konzentriert sich in ihrer Funktion als Beratungslehrerin zum einen auf die Koordinierung und Umsetzung des schuleigenen Suchtpräventionsprogramms. Den zweiten Schwerpunkt bildet die Mediation.

Medienschutzbeauftragte

Frau Krause und Frau Eichstätter

In den Klassen 5–8 findet eine Schulung statt: „Der sichere Umgang mit sozialen Netzwerken und die Erziehung zur Medienkompetenz.“