Schulprofil                                                               

Die Humboldt-Schule blickt auf über 55 Jahre pädagogische Arbeit zurück.

Präsentation

Seit ihrer Gründung im Jahr 1958 versteht sie sich als Ergänzung und Alternative zu den staatlichen Gymnasien der hessischen Landeshauptstadt. Als Ergänzung versteht sie sich, weil sie von Anfang an als individuelle und überschaubare pädagogische Einrichtung schülerzentriert ihre Aufgabe wahrgenommen hat. Als gebundene Ganztagsschule, in der Schülerinnen und Schüler nicht nur unterrichtet werden, sondern, von erfahrenen Pädagogen betreut, ihre Schulaufgaben erledigen und in freiwilligen Arbeitsgemeinschaften zusätzlich gefördert werden, ist die Humboldt-Schule eine Alternative zu den meisten anderen Schulen, die diese Form ganztägiger Betreuung nicht bieten. Durch dieses Konzept wird eine Einheit von Unterricht, Einübung und Anwendung des Gelernten in der Schule erreicht, wodurch Schülerinnen und Schüler in ihrer Lernentwicklung optimal gefördert werden.

Als staatlich anerkanntes privates Gymnasium erfüllt die Humboldt-Schule einen öffentlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag und kann im gleichen Umfang Schulabschlüsse erteilen wie staatliche Gymnasien.

Als Privatschule verfolgt sie eigenständige pädagogische Zielsetzungen, die sich weder in ein bestimmtes pädagogisches Schema einfügen noch einer Weltanschauung unterordnen lassen. Im Zentrum dieses pragmatischen pädagogischen Konzeptes steht das umfassende Eingehen auf die individuelle Persönlichkeit der Schülerin oder des Schülers, um die best mögliche Förderung der spezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erreichen.

Mehr als 4000 Schülerinnen und Schüler haben bis heute an der Humboldt-Schule erfolgreich ihre Abiturprüfung abgelegt; nicht zuletzt belegt eine Zahl wie diese die Leistungsfähigkeit des Gesamtkonzeptes.

Die Humboldt-Schule ist ein junges und weltoffenes Gymnasium mit Tradition; sie ist jedoch nicht dort stehen geblieben, wo sie 1958 mit ihrer Arbeit begonnen hat. Als eine der ersten Schulen in Wiesbaden hat sie den Informatik- und Ethikunterricht zum festen Bestandteil ihres Unterrichtsangebots gemacht. Im Bereich der neueren Sprachen bietet sie seit dem Schuljahr 1988/89 auch Italienisch und Spanisch an. Das Fach Wirtschaftswissenschaften wurde zum Schuljahresbeginn 2000/2001 in der Oberstufe eingeführt und erfreut sich seither reger Nachfrage.

Besonders leistungsstarken Schülern wird mit dem Erlernen zusätzlicher Fremdsprachen (z.B. Chinesisch), Sprachzertifikaten, oder der Belegung von Kursen im Bereich der Naturwissenschaften eine zusätzliche Möglichkeit geboten, um ihre Qualifikation freiwillig zu steigern.

Dieses pädagogische Konzept wird der Humboldt-Schule auch in Zukunft helfen, ihr unverwechselbares Profil zu bewahren.