Historie 

Namensgeber der Humboldt-Schule ist der Gelehrte und Staatsmann Wilhelm von Humboldt.

Er war nicht nur der Gründer der Berliner Universität und des neuhumanistischen Gymnasiums, sondern auch preußischer Unterrichtsminister und Sprachphilosoph.

  

                 Wilhelm von Humboldt                                        Erwin Griebling

 

Erwin Griebling gründete 1958 die Humboldt-Schule in Wiesbaden, als privates Ganztagsgymnasium.

Die Schule wurde durch das Hessische Kultusministerium  im Jahr 1965 staatlich anerkannt.

Auf Grund der starken Nachfrage und des damit verbundenen Anstiegs der Schülerzahlen entstand sehr schnell die Notwendigkeit, den gestiegenen Raumbedarf durch den Zukauf von Gebäuden und Neubaumaßnahmen zu decken.

Die Schule verfügt heute, bei einer Schülerzahl von 800 Schülerinnen und Schülern, über vier Schulgebäude und eine eigene Sporthalle.

Mit seiner Entscheidung, die Schule nach Wilhelm von Humboldt zu benennen, stellte Erwin Griebling die von ihm gegründete Privatschule in die Tradition des allgemeinbildenden Gymnasiums in Deutschland. Dem entsprach auch die Wahl des lateinischen Mottos, das bis heute das Dienstsiegel der Schule ziert: "Carpe Diem"

 

   Im Bild die Vewaltung aus der "Gründerzeit." Links im Bild E.Griebling